Erst reden. Dann takten.
Die rote Markierung auf der Linie zeigt denselben Verlauf wie die Arbeit: am Anfang trägst du die Entscheidungen, am Ende trage ich die Umsetzung. Dazwischen sitzt dein Team mit am Tisch — nicht zur Abnahme, sondern zur Planung.
Workshop
Dein Team und ich, ein halber Tag. Wer schreibt, wer gibt frei, was nervt heute?
Redaktionsbedarf
Aus dem Workshop wird ein Dokument: welche Inhaltsarten, welche Felder, welche Rechte.
Prototyp
Ein klickbarer Entwurf samt Backend-Ansicht. Du pflegst probeweise, bevor es ernst wird.
Umsetzung
Ich baue, teste und übergebe — mit Einweisung und schriftlicher Anleitung für die Redaktion.
„Ist unsere Website eigentlich gut?"
Das lässt sich prüfen. Ein Audit sagt dir in verständlicher Sprache, was funktioniert, was dich gefährdet und was sich mit wenig Aufwand lohnt — ohne Verkaufsgespräch am Ende.
Mehr dazu„Unser Backend ist zu kompliziert."
Meistens liegt das nicht an den Menschen, sondern an einem System, das für Entwickler gebaut wurde. Ein aufgeräumtes Backend zeigt nur die Felder, die deine Redaktion wirklich braucht. Beispiel aus einem Verbands-Relaunch: 64 Eingabefelder pro Beitrag in der Standard-Installation, 9 danach.
Mehr dazu„Wir pflegen dieselben Daten dreimal."
Termine im Newsletter, im Kalender, im Aushang. Eine gemeinsame Datenquelle beendet das: einmal eintragen, überall aktuell — auch im PDF-Aushang.
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